Sicherheitsbeauftragter: Aufgaben durch Software vereinfachen

So wichtig ist ein Sicherheitsbeauftragter im Betrieb

Die Sicherheitsbeauftragter-Aufgaben sind vielfältig, ganz gleich ob ein Betrieb von EHS-Manager, Sicherheitsmeister oder Fachkraft für Arbeitssicherheit spricht. Alle Geräte, Maschinen und Anlagen sowie zudem die Weiterbildungen der Kollegen im Blick zu haben, kann für den Sicherheitstechniker herausfordernd sein, wenn er keine durchdachte Software nutzt. Zum Glück helfen moderne Inventarverwaltungsprogramme auch bei den Sicherheitsbeauftragter-Aufgaben.

Bei den Sicherheitsbeauftragter-Aufgaben muss man kaum nach Branchen unterscheiden. Der Sicherheitstechniker soll in Industrie-Unternehmen im Wesentlichen das Gleiche im Auge behalten wie in Firmen der Baubranche oder in Handelsbetrieben. Im Kern geht es immer um den selben Umstand: Oft kann ein Unternehmer bei der Durchführung von Sicherheitsprüfungen und Arbeitsschutzbelehrungen nicht selbst anwesend sein. Er wird daher einen Kollegen zum Sicherheitsbeauftragten (SIBE) berufen.

Dieser kümmert sich um sicherheitstechnische Probleme und Mängel am Arbeitsplatz, aber auch um den Gesundheitsschutz und die Schulungen der Mitarbeitenden. Die Benennung einer bestimmten Person für die Sicherheitsbeauftragter-Aufgaben ist in Deutschland Pflicht für Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten. Auch in Österreich und der Schweiz sind die Aufgaben des Sicherheitstechnikers gesetzlich verankert.

Viele Sicherheitsbeauftragter-Aufgaben fallen in den Bereich des Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Sie erfolgreich auszuführen bringt diverse langfristige Vorteile für ein Unternehmen. So kann die Zahl der Ausfallstunden von Maschinen sinken.

Eine effiziente Sicherheitskultur motiviert viele Mitarbeitende, die somit auch in Haftungsfragen auf der sicheren Seite sind. Man kann sich leicht vorstellen, dass geschulte Kollegen, die an gut gewarteten Geräten arbeiten, bessere Ergebnisse und zufriedenere Kunden generieren als unvorbereitete Mitarbeiter, die an mangelhaften Maschinen zugange sind.

Sicherheitsbeauftragter-Aufgaben: Überblick ist alles

Bei den Aufgaben, die die Sicherheitsbeauftragten übernehmen, handelt es sich vorwiegend um Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und Maschinendefekten durch fehlerhafte Geräte-Anwendung und Verhaltensweisen. Zu weiten Teilen geht es bei den Sicherheitsbeauftragter-Aufgaben um Arbeitssicherheit und Betriebsärzte, doch gilt es nicht nur, Wissen weiterzugeben und Gesundheitspersonal einzubinden.

Der Sicherheitsmeister übernimmt auch Aufgaben der Inventarverwaltung. Zum Beispiel sollte er im Blick behalten, dass immer ein Grundstock an persönlichen Schutzausrüstungen vorhanden ist, auf den Angestellte und Besucher des Betriebs zugreifen können.

Durch Erfüllen der Sicherheitsbeauftragter-Aufgaben ist ein Unternehmen auf eventuelle Untersuchungen von Unfällen und Berufskrankheiten durch Versicherungen und Kassen vorbereitet. Schließlich kann der Sicherheitsbeauftragte mit einer modernen Wartungsplanersoftware alle Prüfprotokolle und Schulungstermine fehlerfrei dokumentieren.

Typischerweise erfasst ein SIBE die Ausfallstunden von Maschinen und erstellt Pläne für den Brandfall oder medizinische Notfälle. Er ist befähigt, potenzielle Gefahren im Unternehmen zu ermitteln, Risiken zu beurteilen und Maßnahmen zu deren Verminderung zu realisieren.

Betriebsangehörige werden von ihm hinsichtlich der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes informiert. Zudem organisiert und überwacht er die Wartung und Instandhaltung von Anlagen, Fahrzeugen und Geräten.

Die Durchführung der Maßnahmen ist jeweils zu dokumentieren. Mit einer cloudbasierten Softwarelösung kann der Sicherheitsbeauftragte diese Dokumente bei Bedarf schnell wiederfinden – auch auf einem mobilen Computer, etwa in den Räumen einer Versicherung oder eines externen Dienstleisters.

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Sicherheitsbeauftragter Aufgaben: Wartungen auf einem Screen managen

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Sicherheitsbeauftragter: Brandschutz, Gesundheitsschutz und mehr

Ein gewisses Risiko für einen Unfall und Gesundheitsgefahren besteht in jedem Betrieb, in dem Menschen mit Werkzeugen, Material, Maschinen oder Fahrzeugen agieren. In Deutschland sind Unternehmen mit regelmäßig mehr als 20 Mitarbeitern gesetzlich dazu verpflichtet, die Sicherheitsbeauftragter-Aufgaben formal korrekt abzudecken.

Um Sicherheitsbeauftragter zu werden, benötigt man eine Weiterbildung. Diese kann im Selbststudium oder in Gruppenveranstaltungen erfolgen. Sie dauert üblicherweise mehrere Monate und am Ende erhält man ein Zertifikat, das die entsprechende Fach- und Sachkenntnis bescheinigt. Damit der Sicherheitsbeauftragte effizient Defekte tracken, externe Dienstleister einbinden und Prüffristen beachten kann, empfiehlt sich eine professionelle Software.

Timly besitzt als solche außerdem eine digitale Personalakte, in die der Sicherheitsbeauftragte Zertifikate und (künftige) Schulungen der Mitarbeitenden einpflegen kann. Im Gegensatz zu kostenlosen Programmen oder der Dokumentenverwaltung in Papierform bietet Timly einen hohen Mehrwert – auch in der weiteren Verwaltung von Inventargut, Lagermaterial und Wartungen.

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Sicherheitsbeauftragter: Schweiz, Österreich oder Deutschland?

Für dasselbe Anliegen gibt es in unterschiedlichen Ländern naturgemäß verschiedene Normen und Gesetze. In Deutschland spielt zum Beispiel die DGUV Regel 100-001 „Grundsätze der Prävention“ eine wichtige Rolle.

Sie enthält u. a. die Pflichten der Unternehmensleitung und der Versicherten zur Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren und beschreibt damit viele Sicherheitsbeauftragter-Aufgaben.

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In § 22 SGB VII geht es um die Verpflichtung zur Bestellung von Sicherheitsbeauftragten in Unternehmen, in denen regelmäßig mehr als 20 Beschäftigte tätig sind. Um die Sicherheitsbeauftragter-Aufgaben auszuführen, muss man nicht unbedingt studiert haben. Wichtiger ist eine fachliche Nähe zu den betrieblichen, sicherheitsrelevanten Themen.

In Österreich ist der Arbeitsschutz stark von den entsprechenden EU-Richtlinien geleitet. Das nationale ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (AschG) basiert auf diesen und legt eine ganzheitliche Auffassung des Arbeitsschutzes zugrunde. Es fordert die Organisation, Durchführung und Dokumentation einer Gefährdungsanalyse.

Für Betriebe in der Schweiz gilt die EKAS Richtlinie 6508, welche Arbeitgeber verpflichtet, Spezialisten für Arbeitssicherheit zu bestellen und Maßnahmen zu fördern, die der Prävention von Berufsunfällen und -krankheiten sowie dem Gesundheitsschutz dienen. Das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung bietet seit 2018 eine Berufsprüfung „Spezialist für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz“ an, mit der Teilnehmende ihre Qualifikation als Sicherheitsbeauftragter ausweisen können.

Bei der Ausführung der Sicherheitsbeauftragter-Aufgaben ist eine spezialisierte Inventar-Software eine lohnenswerte Investition: Sie vereinfacht den Arbeitsalltag des Sicherheitsmeisters und hilft dabei, Wissen verfügbar zu machen, auch wenn dieser temporär verhindert ist. Eine Inventarsoftware wie Timly verwaltet Personaldaten, Prüfdokumente, Defekte und ihre Reparatur, Wartungstermine und mehr mit einer Effizienz, die Ihre Mitarbeiter schon nach kurzer Zeit nicht mehr missen möchten.

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