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Unternehmensvorstellung

Bayer ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Gesundheit und Agrarwissenschaften – gegründet 1863 und mit Hauptsitz in Leverkusen. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 100.000 Mitarbeitende in über 80 Ländern.

Bayer steht für wissenschaftliche Innovationskraft, Zuverlässigkeit und Fortschritt – von der Entwicklung bahnbrechender Medikamente bis zu nachhaltigen Lösungen für Ernährung und Gesundheit. Das Supply Center in Wuppertal, Geburtsstätte des legendären Aspirins, ist heute ein internationales Forschungszentrum für neue Wirkstoffe und chemische Verfahren.

Die Herausforderung

In der chemischen Entwicklungsabteilung des Wuppertaler Standorts galt es, hochkomplexe Prozesse übersichtlicher und effizienter zu gestalten. Die Verwaltung von mehreren hundert Laborreaktoren, Werkzeugen und technischen Geräten war zeitaufwändig und fehleranfällig.

Daten über Wartungen, Zuständigkeiten oder Defekte lagen in unterschiedlichen Formaten und Systemen vor. Für ein Unternehmen wie Bayer, das auf Präzision und Compliance größten Wert legt, war das keine langfristige Option.

„Wir mussten eine Lösung finden, um einen besseren Überblick über unser Inventar zu erhalten, Prozesse zu modernisieren und Arbeitsmethoden zu vereinheitlichen. Timly war die perfekte Lösung“, sagt Jan Wendel, Labortechniker im Bayer Supply Center Wuppertal.

Die Lösung

Bayer setzt Timly am Standort Wuppertal gezielt ein, um die Wartung der Reaktoren in der chemischen Entwicklungsabteilung effizient zu steuern.

Diese Abteilung nutzt insbesondere Funktionen für Wartungsplanung, Aktivitätsmanagement, Fristenüberwachung und die Dokumentation technischer Geräte.

Ein besonderer Fokus liegt auf den Laborreaktoren – essenziellen Anlagen für Forschung und Entwicklung von Arzneimitteln. Timly zeigt in Echtzeit den Wartungsstatus jedes Reaktors an, speichert relevante Prüfprotokolle und macht Zuständigkeiten sofort sichtbar. Mit der Multi-User-Funktion kommunizieren Teams standortübergreifend reibungslos über den Zustand und die Nutzung von Geräten. Fehler oder Schäden werden direkt gemeldet, sofort dokumentiert und automatisch an die zuständigen Mitarbeitenden weitergeleitet.

Auch bei der Mobilität punktet Timly: Techniker und Laborpersonal können Geräteinformationen über die Timly-App auf Tablets abrufen, QR-Codes scannen und Wartungen direkt vor Ort bestätigen. Alle Informationen sind zentral, aktuell und jederzeit verfügbar.

Die Ergebnisse

  1. Einheitliches, digitales Inventarsystem für 1.000 Geräte und Anlagen.
  2. Vereinheitlichte Arbeitsprozesse über Teams und Labore hinweg.
  3. Reduziertes Risiko von Wartungsausfällen und Verbesserung der Compliance.
  4. Deutlich schnellere Informationsflüsse durch automatische Benachrichtigungen.
  5. Volle Transparenz über Standort, Wartungsstatus und Verantwortlichkeiten jedes Objekts.
  6. Mobile Nutzung über die App sorgt für Flexibilität im Laboralltag.
  7. Zentrale, datengetriebene Entscheidungsbasis für den technischen Dienst.

„Wir haben 100 Laborreaktoren, die von einem speziellen Team verwaltet werden. Ein Dummy-Nutzer in Timly sorgt dafür, dass das Team automatisch benachrichtigt wird, sobald eine Störung eintritt. Jetzt hat jeder einen schnellen Überblick und wir arbeiten effizienter denn je“, erklärt Jan Wendel.

Wichtige Erkenntnisse

Das Beispiel Bayer zeigt eindrucksvoll, wie digitale Inventarverwaltung Forschung und Industrie modernisiert. Durch Timly wurden Prozesse automatisiert, Transparenz geschaffen und Ressourcen besser genutzt.

Die Integration der Software in bestehende Labor- und Wartungsprozesse hat nicht nur zu Zeit- und Kostenersparnissen geführt, sondern auch zur Verbesserung der internen Kommunikation und Nachverfolgbarkeit.

Timly liefert Bayer die digitale Basis, auf der Innovation gedeiht – weil funktionierende Prozesse die Voraussetzung für wissenschaftlichen Fortschritt sind.

Foto: Bayer